Über Mich
Umwelt- und menschen­freund­liche Gestaltung — beginnt für mich mit lebendiger Natur­ver­bin­dung und starken zwischen­mensch­lichen Beziehungen.
Meine Motivation

Ich liebe einfache Dinge. Manche sind hoch komplex und trotzdem einfach. Das ist gute Gestaltung.

Die Natur ist dafür gleichzeitig meine Heimat, mein Vorbild und meine Lehrerin. Klar verbringe ich viel Zeit vor Bildschirmen. Aber ich brauche den Ausgleich: Wandern, schwimmen oder einfach "nur" hinschauen und hinhören sind für mich und meine Arbeit super wichtig.

Ich lebe mit meiner Familie auf der griechischen Insel Amorgos. Mit kleinem Fußabdruck und großer Freiheit. Wir gehen achtsam und minima­listisch mit Konsum, Medien und Konzernen um, machen so einiges selbst (Sauerteigbrot ftw), ernähren uns vorwiegend ökologisch, regional und saisonal, werden immer plastikfreier und auch unabhängiger.

Das klingt zu idealistisch? Ist es auch. Wir machen nichts davon perfekt und lernen viel dazu.

Was bei uns an den Strand gespült wird, ist mehr als krass. Die ökologische Katastrophe ist da:

Strandspaziergang mit meiner großen Tochter nach einem Sturm.

Den CO₂-Ausstoß reduzieren und Bäume pflanzen ist superklasse, reicht aber nicht. Wir brauchen eine kraftvolle Gegenbewegung in allen Lebensbereichen.

Nachhaltige Websites? Eine wichtige kleine Stellschraube. Globale Markt- und Machstrukturen? Eine weitaus größere. Ich schätze mich sehr glücklich, dass ich durch meine Arbeit mit euch an so vielen Stellschrauben drehen kann.

Unsere Zusammenarbeit
Jedes Projekt ist anders. Auf diese drei Dinge lege ich bei allen Aufträgen, ob groß oder klein, besonderen Wert:
1. Eure Ziele stehen ganz vorn an
Ihr vertraut mir euer Projekt und euer Budget an. Das weiß ich zu schätzen. Den Satz „Gutes Design kostet kein Geld, sondern bringt Geld“ sagen Designer immer gern. Versprechen, dass es gut wird, können sie nicht. Was wir tun: Wir fangen bei euren Zielen an und leiten daraus eine sinnvolle Gestaltung ab. Auf diese Weise erhöhen wir eure Erfolgs­aussichten erheblich.
2. Gestaltung, die euch und anderen gut tut
„Was möchtet ihr erreichen?“ ist die erste Frage. „Was erwarten die Menschen, die ihr ansprecht?“ ist die zweite. Gutes Design ist für mich der erfolgreiche Ver­mitt­lungs­prozess dieser beiden. Mit dem Ergebnis sollt ihr sagen können: „Genau das sind wir.“ und die Menschen eurer Ziel­gruppe: „Genau das brauchen wir.“ Ganz ohne Biegen und Brechen.
3. Kritik bringt uns voran
„Dieses Layout ist schlecht, weil *guter Grund*" ist für mich ausgezeichnete Kritik. Meine Design­ent­scheidungen treffe und begründe ich immer mit Blick auf eure Ziele und eure Zielgruppe. Und ihr seid die Fachleute für eure Unternehmung und eure Branche. Zum besten Ergebnis kommen wir als Team, mit einem wert­schätzenden und ehrlichen Umgang.
"Gartenarbeit"
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